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Kaschubische Volksinstrumente

Kaschubische Volksmusikgruppen gebrauchen verschiedene Intrumente. Eines davon ist „Teufelsgeige” (diôbelsczé skrzëpce). Früher wurde sie genutzt, um in der Allerseelen-Nacht Geister zu vertreiben. Heutzutage verwendet sie jede kaschubische Musikgruppe als Schlagzeug.

An der Spitze eines langen Stockes ist eine schreckliche Rüpelmaske befestigt, eines Teufels mit zerzausten Haaren unter einem Hut, dessen Krempe mit kleinen, bei jedem Schritt klingelnden Metallplättchen geschmückt ist.

Eine, zwei oder drei Drahtsaiten verbinden die Spitze des Instrumentes mit einem geigenförmigen Brett, das sich unter der Stockmitte befindet. Gezogen – klimpern sie.

Auf dem Brett ist eine mit harten Gegenständen gefüllte Blechschachtel befestigt, die beim Schütteln klappern.

 

Das nächste interessante kaschubische Instrument ist „Burczybas” (mrëczk oder brómtop). Es ist ein Fässchen, in dem sich Pferdeschwanzhaare befinden. Wenn man an ihnen mit feuchten Fingern zieht, ertönen knurrende Basstöne.

 

Das weitere interessante Instrument ist „Bazuna”. Es ist ein Blasinstrument von ausgedehnter, ziemlich enger Trompetenform, 95 bis 165cm lang. Bazuna wurde aus Ästen oder zweiglosen jungen Baumstämmen hergestellt.

Das Holz wurde entrindet, in zwei Hälfte entlang geschnitten und dann ausgehöllt. Demnächst wurden die zwei Teile zusammengebracht mithilfe von Bändern aus Korb, Weidengebüsch, Kieferwurzeln, manchmal auch aus Metall (Messing, Bronze, Silber).

Bazuna hatte eine magische, Musik- und auch Signalfunktion (diente der Kontaktaufnahme zwischen Hirten und Seenfischer).


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