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  • Aussichtsturm am Segelhafen in Charzykowy
  • Segelhafen in Charzykowy
  • Die Kirche "der Verkűndigung Marias" von Innen
  • Der Alte Marktplatz in Chojnice- der Blick auf das Rathaus, die Verkűndigungskirche und die Basilica.
  • Der Auerochse an der  "Brama Człuchowska"
  • Der See Jeleń am Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Die Jungfrau aus der Fontäne am Alten Marktplatz in Chojnice
  • Eine Waldlichtung an der Eiche "Bartuś"
  • Paddelboote in Swornegacie
  • Schiffsrad am Eingang in die Taverne in Małe Swornegacie
  • Der Eingang zur Basilica Minor in Chojnice
  • "Erlebnissweg" am See Jeleń im Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
  • Die Hűtte in Nierostowo im Winter
  • Konarzyny im Winter
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
  • Straßentheater-Festiwal "Chojnicka Fiesta"
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Die Kaszubska Marszruta - GRÜNE ROUTE

Chojnice – (3,8 km) Klawkowo – (7,2 km) Powałki – (10,4 km) Kłodawka – (16,0 km) Mylof – (18,0 km)
Okręglik – (20,7 km) Giełdon – (25,0 km) Czarniż – (28,8 km) Kinice – (30,3 km) Kosobudy – (33,6 km) Brusy – (37,0 km) Żabno – (41,8 km) Męcikał
 
Schwierigkeitsgradmittel 
Fahrtzeit – ca. 5-6 Stunden 
 
Die Route beginnt an der Bahnstation in Chojnice.
Chojnice Kreisstadt mit 40.000 Einwohnern, aufgrund ihrer Lage „Tor zu Pommern“
genannt. 1275 erstmals erwähnt, 1309 wurde ihr kurz nach der Besetzung
Pommerns durch die Kreuzritter Stadtrecht verliehen. Am 18. September
1454 fand hier die erste Schlacht des Dreizehnjährigen Kriegs (Preußischer
Städtekrieg) statt. Nachdem es von Polen übernommen wurde, gab es
eine 200jährige Blütezeit. Im 16. Jh. setzte sich die Reformation durch.
Die Zeit des Wohlstands endete Mitte des 16. Jh. Ende des 19. Jh. begann
sich die Stadt wieder zu entwickeln, ab 1871 lag sie an der Bahnlinie der
Ostbahn von Berlin nach Königsberg. Am 31. Januar 1920 wurde kraft
der Bestimmungen des Versailler Vertrags die
Stadt von polnischen Truppen übernommen.
Im Jahre 1939 gab es Massenexekutionen
durch die Deutschen im sog. Tal des Todes, auf
dem Gelände des Stadtparks. Am 4. Februar
1945 erreichten sowjetische Truppen der Stadt,
45% der Innenstadt lag in Ruinen. Nach dem
Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt ausgebaut,
es sind einige Neubausiedlungen und ein
Industriegebiet entstanden.
Basilika zur Enthauptung des Hl. Johannes
des Täufers, aus Stein, 1340-60 im Stil der
Weichsel-Gotik entstanden, 1903-06 wurde
ein prachtvolles neogotisches Portal angebaut. Daneben steht das Alte Pfarrhaus, das als das älteste
Wohnhaus in Chojnice angesehen wird. Die barocke Kirche zur
Verkündigung der Heiligsten Jungfrau Maria wurde 1733-44
von den Jesuiten als Teil eines Komplexes errichtet, zu dem Kloster
und Kolleg gehörten. Die spätbarocke Innenausgestaltung mit
Deckenmalerei und illusionistischer Kuppel sind erhalten geblieben.
Daneben steht das Gebäude des Jesuitenkollegs von 1744-55.
Die ehemalige Kirche und das Kloster der Augustiner wurden
m spätbarocken Stil 1786-94 errichtet. Das Rathaus in der Mitte
des Marktplatzes wurde 1901-03 anstelle des Vorgängerbaus aus
dem 14. Jh. errichtet. Aus rotem Backstein errichtet verfügt die
Fassade über modernistische Elemente und einen Treppengiebel
mit Pinakeln. Die Altstadt ist in der räumlichen Aufteilung
erhalten geblieben, die charakteristisch für Städte ist, die nach
Kulmer Recht angelegt wurden, mit schachbrettartigen Straßen
und in der Mitte gelegenem Marktplatz. Die Bebauung rund um
den Marktplatz wurde bei Kriegsende 1945 erheblich beschädigt.
Die verbliebenen Bürgerhäuser stammen aus der Mitte des 19. Jh.,
mit barocken und spätklassizistischen Elementen. Von Westen und
teilweise von Süden und Osten wird die Stadt von einer Stadtmauer umgeben. Sie ist Mitte des 14. Jh.
entstanden und verfügte über 3 Tore (Mühlen-, Schlochauer und Danziger Tor) sowie 22 Basteien, von
denen einige bis heute erhalten geblieben sind. Das Schlochauer Tor wurde in der ersten Hälfte des 14.
Jh. gebaut, heute befindet sich hier das Historisch-Ethnografische Museum.
Wir fahren auf der ul. Warszawska und Świętopełka bis zur Hauptstraße ul. Kościerska, die auf der
Straße Nr. 235 bis Kościerzyna verläuft. Am Ortsrand von Chojnice beginnt auf der rechten Seite
ein Radweg, der am Ortseingang von Klawkowo auf die linke Seite übergeht. Auf dem Asphaltweg
fahren wir durch Klawkowo und queren die Bahnlinie Chojnice – Kościerzyna sowie die Kreuzung
nach Krojanty. Die weitere Strecke wird durch das kleine Dorf Powałki und das abseits gelegene
bestimmt.
 Zbeniny – Dorf, erstmals erwähnt 1311-17. Das spätklassizistische Gutshaus stammt aus dem
Jahre 1857 und wurde 1926 umgebaut, heute ist es eine Ruine.
Hinter der Siedlung Kłodawka fahren wir in den Wald hinein und verlassen den Weg entlang
der Straße, die mit der schwarzen Verbindungsroute bis zum Dorf Męcikał verläuft. Wir biegen auf
die lokale Asphaltstraße ab, die Richtung Mylof verläuft, direkt vor dem Dorf treffen wir auf die
gelbe Route aus Czersk und fahren auf ihr weiter auf einer Abkürzung über einen befestigten Weg
(Beschreibung von Mylof siehe gelbe Route). Wir passieren den
Staudamm an der Brda und verabschieden uns von der gelben
Route, die bis Męcikał verläuft. Auf einem lokalen Asphaltweg
fahren wir durch die Siedlung Okręglik zu einer weiteren mit dem
Namen Giełdon. Links sehen wir den Trzemeszno-See, biegen auf
den Schotterweg ab, der zur Försterei und einer kleinen Kapelle
verläuft. Auf dem Schotterweg fahren wir durch den Wald, wobei
wir die Wohnblöcke der Försterei Giełdon passieren. Wir erreichen
die Asphaltstraße und fahren weiter auf ihr durch das Dorf Czarniż.
Am Ende der Straße biegen wir in den Schotterweg ein, der durch
Wiesen am Fluß Niechwaszcz verläuft, hier gibt es seltene Pflanzenund
Tierarten. Wir erreichen das Dorf Kinice, wo ein Asphaltweg
beginnt, auf der ul. Główna und Leśna fahren wir in Richtung
Kosobudy (Beschreibung von Kosobudy siehe rote Route). Wir
treffen auf die rote Route aus Czersk, fahren auf ihr auf der ul.
Czerska durch Kosobudy. Auf der ul. św. Jana Nepomucena beginnt
auf der rechten Fahrbahnseite ein Radweg. Auf ihm fahren wir
bis Brusy (Beschreibung siehe rote Route), auf der ul. Dworcowa
und Nad Dworcem erreichen wir die Bahnstation, indem wir auf
der ul. Ogrodowa, Targowa und Armii Krajowej den Kreisverkehr
erreichen. Hier verlässt uns die rote Route, die bis Charzykowy verläuft. Auf dem asphaltierten
Radweg auf der rechten Seite fahren wir auf der ul. Gdańska und verlassen Brusy. Wir passieren
Brusy-Wybudowanie, vor dem Bahnübergang entfernen wir uns von der Straße, um in Żabno zu
ihr zurückzukehren. Hier sind die Ruinen des spätklassizistischen Herrenhauses aus
dem 19. Jh. erhalten geblieben. Auf einem kurzen gepflasterten Abschnitt überqueren
wir die Bahnlinie auf der Strecke Chojnice – Kościerzyna, in der Nähe der
Bahnstation Żabno bei Chojnice fahren wir in den Wald hinein, wir passieren den
Sowjetischen Soldatenfriedhof. Jetzt fahren wir auf einem Schotterweg auf der linken
Seite der Straße Nr. 235 Kościerzyna – Chojnice. Er führt uns in das Dorf Męcikał
(Beschreibung siehe gelbe Route), wo unsere Strecke endet.

 


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