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  • Aussichtsturm am Segelhafen in Charzykowy
  • Segelhafen in Charzykowy
  • Die Kirche "der Verkűndigung Marias" von Innen
  • Der Alte Marktplatz in Chojnice- der Blick auf das Rathaus, die Verkűndigungskirche und die Basilica.
  • Der Auerochse an der  "Brama Człuchowska"
  • Der See Jeleń am Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Die Jungfrau aus der Fontäne am Alten Marktplatz in Chojnice
  • Eine Waldlichtung an der Eiche "Bartuś"
  • Paddelboote in Swornegacie
  • Schiffsrad am Eingang in die Taverne in Małe Swornegacie
  • Der Eingang zur Basilica Minor in Chojnice
  • "Erlebnissweg" am See Jeleń im Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
  • Die Hűtte in Nierostowo im Winter
  • Konarzyny im Winter
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
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Die Kaszubska Marszruta - SCHWARZE ROUTE

Your location? (street, city, country):
Konarzyny – (3,2 km) Żychce – (6,8 km) Nowa Karczma – (8,2 km) Kiełpin – (10,4 km) Binduga – (12,7 km)
Nierostowo – (16,2 km) Zielona Chocina – (19,9 km) Jonki – (25,9 km) Zielona Huta – (28,2 km) Chociński Młyn –
(30,7 km) Konarzynki – (32,6 km) Konarzyny
 
Schwierigkeitsgradmittel 
Fahrtzeit – ca. 4 Stunden 
 
Die Route beginnt an der Hauptkreuzung in Konarzyny, bei der Kirche der Hl. Apostel Petrus und Paulus.
Konarzyny – Gemeinde-Dorf im Landkreis Chojnice. 1275 ließ sich hier der Adelige Stanoch
Malowy nieder. Er gehörte zu den Angehörigen des Fürsten, sein Sohn Mirosław in Sąpolno erhielt 1326
vom Großmeister des Kreuzritterordens ein Dokument, das das Recht auf diese Ländereien bestätigt, das
ihre Vorfahren seit Jahrhunderten besessen hatten. Das ist das vermögende Geschlecht der Konarski, von denen sich der Name Konarzyny ableitet. Stanoch Malowy und Myslibous Malowy de Choynicz legten zusammen mit dem Kastellan von Szczytno die Grenzen der Augustiner-Güter fest. Das Dokument, das die Grenzen der Klostergüter festsetzte, nannte die Siedlung Myslibousa Konarin. In den folgenden Jahrhunderten
wechselte der Name häufig seine Schreibweise, so hieß es im Dokument zur Anlage der Stadt
Cunerzin, später Konarzyn. Der Name leitet sich von Konar ab, also von den Pferdeknechten,
die das königliche Gestüt hüteten. Von 1772 bis 1920 befand sich Konarzyny unter preußischer 
Teilungsmacht, 1920 kam das Dorf als Grenzort ins wieder unabhängige Polen zurück. Kirche zu
den Hl. Aposteln Petrus und Paulus - Erstmals 1326 erwähnt. Die heutige barocke Kirche
stammt aus dem Jahre 1731, das barocke Innere ist erhalten geblieben. Neben der Kirche steht
eine über 700 jährige Eiche. Die Heimatkammer wurde in einer kaschubischen Hütte aus der
zweiten Hälfte des 19. Jh. eingerichtet. Wir fahren auf der ul. Szeroka, am Dorfausgang
beginnt auf der linken Seite ein gepflasterter Radweg. In der Nähe der Kreuzung zur Straße
nach Żychckie Osady fahren wir ca. 300 m auf einem Asphaltweg, der dann als Schotterweg
weiterverläuft. Wir erreichen das Dorf Żychce, wo der Weg definitiv endet. Von hier aus fahren
wir auf einem asphaltierten lokalen Weg mit wenig Autoverkehr. In Żychce passieren wir das Ufer
des Życheckie-Sees und den historischen Park. Wir fahren durch die Siedlungen Rowista und Nowa Karczma
und am Ufer des Kiełpińskie-Sees bis Kiełpin. Dann führt uns der Weg durch den Weg nach Binduga, wo wir den Fluss Chocina überqueren. Wir passieren Nierostowo, malerisch am Waldrand gelegen. Der Weg schlängelt sich an Wiesen an der Chocina entlang. Wir erreichen die Straße Nr. 212 Bytów - Chojnice und fahren ca. 500
m auf ihr (Achtung, viel Autoverkehr). In Zielona Chocina biegen wir auf den befestigten Weg ab,
passieren den Wielkie- und Małe Zielone-See und die Siedlungen Jonki und Dzięgiel an der Chocina
und dem kleinen Pieczonko-See. Die Chocina überqueren wir bei der Siedlung Niepszczołąg.
Den Fluss entlang fahren wir teilweise durch Wald, teilweise durch Wiesen. Am Rande von Zielona
Huta fahren wir tiefer in den Wald hinein und erreichen die Straße Nr. 236 Brusy - Konarzynki, wo wir auf die gelbe Route Charzykowy - Czersk treffen. Entlang der Straße fahren wir auf einem befestigten Radweg, der auf der linken Seite verläuft. An der Grenze zur Gemeinde Konarzyny verlassen wir den Wald,
der Weg geht in Pflastersteine über und wir fahren auf die schwarze
Route. Wir überqueren die Straße Chojnice – Bytów und fahren
durch Konarzynki. Hier gibt es ein Vorwerk-Ensemble mit Gutshaus
aus dem späten 19. und 20. Jh. Auf der ul. Szkolna erreichen wir das
Zentrum von Konarzyny, wo wir eine Schleife machen und unsere  Strecke beenden.

 


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