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  • Aussichtsturm am Segelhafen in Charzykowy
  • Segelhafen in Charzykowy
  • Die Kirche "der Verkűndigung Marias" von Innen
  • Der Alte Marktplatz in Chojnice- der Blick auf das Rathaus, die Verkűndigungskirche und die Basilica.
  • Der Auerochse an der  "Brama Człuchowska"
  • Der See Jeleń am Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Die Jungfrau aus der Fontäne am Alten Marktplatz in Chojnice
  • Eine Waldlichtung an der Eiche "Bartuś"
  • Paddelboote in Swornegacie
  • Schiffsrad am Eingang in die Taverne in Małe Swornegacie
  • Der Eingang zur Basilica Minor in Chojnice
  • "Erlebnissweg" am See Jeleń im Nationalpark "Bory Tucholskie"
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
  • Die Hűtte in Nierostowo im Winter
  • Konarzyny im Winter
  • Der Winter in "Bory Tucholskie"
  • Straßentheater-Festiwal "Chojnicka Fiesta"
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Die Kaszubska Marszruta - GELBE ROUTE

Your location? (street, city, country):
Jezioro Charzykowskie – (1,4 km) Charzykowy – (4,7 km) Wolność – (6,3 km) Łukomie – (10,8 km) Kopernica
– (15,2 km) Babilon most – (19,4 km) Chociński Młyn – (23,5 km) Swornegacie – (28,2 km) Drzewicz – (33,5 km)
Czernica – (35,9 km) Męcikał Struga – (37,1 km) Męcikał – (38,5 km) Dąbrówka – (42,5 km) Duża Klonia – (43,7 km)
Mylof – (48,1 km) Rytel Dworzec – (51,1 km) Rytel – (57,1 km) Gutowiec – (61,6 km) Nieżurawa – (66,1 km) Czersk
 
Schwierigkeitsgradmittel 
Fahrtzeit – ca. 7 Stunden 
 
Die Route beginnt an der Promenade in
Charzykowy (Beschreibung der Ortschaft bei
der vorhergehenden roten Route). Wir fahren durch
das Dorf auf der Promenade, auf der ul. Jeziorna,
Czarna Droga, Droga pod Strzechą, Kalinowa und
Ogrody, danach auf einem Waldweg durch Wälder
und Wiesen, leicht ansteigend, passieren wir auf der
linken Seite den malerischen „Freiheitshügel“ Wzgórze
Wolność (206 m). Wir biegen auf einen Schotterweg
ab, wobei wir rechts das Forsthaus Wolność passieren.
Der Weg führt uns zur ehemaligen Mühlensiedlung
Kopernica, wo ein Asphaltweg beginnt. Wir überqueren
die Czerwona Struga, erreichen die Straßen
von der Siedlung Babilon aus. Am Duże Łowne-See mit Ferienzentrum und Badestelle fahren wir
vorbei. In der Nähe befindet sich das Schutzgebiet Małe Łowne-
See. Das an der Brda gelegene Schutzgebiet wurde 1993 auf einer
Fläche von 37,84 ha angelegt. Es umfasst den Małe Łowne-See,
ein Hochtorfmoor und den umliegenden Wald, schützt wertvolle
Seggenschilf- und Moorgebiete mit hohem Grad an Natürlichkeit.
Die Brda überqueren wir auf der neu gebauten Brücke, passieren
den Duże Głuche-See und erreichen die Straße Nr. 236 Konarzynki-
Brusy, wo wir auf die schwarze Route rund um Konarzyny treffen.
Wir fahren auf dem Radweg, der rechts zur Straße verläuft, von
rechts kommt die rote Route aus Charzykowy hinzu, auf der wir
weiter fahren, über Chociński Młyn, Swornegacie und Drzewicz
(Beschreibung dieses Abschnitts bei der rote Strecke). Hinter
Drzewicz biegen wir auf den befestigten Weg ab, der entlang des
Dybrzk-Sees und beim Ferienzentrum verläuft. Im Dorf Czernica
erreichen wir die Asphaltstraße, wo wir die Mühle am Czernicki
Rów passieren.
 Czernica – 1648 wurde hier eine Mühle erwähnt, die heutige
Mühle stammt aus dem Jahre 1903. Der spätere Papst Johannes Paul II. nahm hier als Karol Wojtyła an
Kajakfahrten teil, woran eine Kapelle erinnert.
Wir überqueren die Bahnlinie Chojnice-Kościerzyna in der Męcikał-Struga, biegen wir in die 3 Maja - Str.
ab (Asphalt/Pflasterstein), die uns ins Dorfzentrum führt. Hier enden die folgenden Routen: die grüne
aus Brusy und die schwarze Verbindungsroute aus Kłodawka.
 Męcikał – das Dorf ist im Mittelalter entstanden, bei einer Furt an der Brda. Im Zweiten Weltkrieg
wurde das Dorf von den Deutschen niedergebrannt, die Einwohner versteckten sich am Moczadło-See. In
Męcikał steht ein Denkmal für die gefallenen Partisanen des Pommerschen Greifs.
Wir fahren auf den Schotterwegen, ul. Długa und ul. Mylofska zum Ferienort Dąbrówka. Der Weg
geht in eine befestigte Straße über, wir fahren parallel zur Brda. Wir passieren die Siedlungen Klonia
und Duża Klonia, wonach wir das Dorf Mylof mit einem Staudamm an der Brda erreichen. Hier treffen
wir auf die grüne Route aus Brusy, gemeinsam fahren wir auf der Straße über den Staudamm und ein
kurzes Stück auf einem befestigten Weg.
 Mylof – Waldsiedlung an der Brda. Hier baute man 1849 den in Polen einzigen Stufenstaudamm.
Er staut das Wasser der Brda auf einer Höhe von 12 m und treibt ein Wasserkraftwerk an. Am Staudamm
beginnt der Kanal Wielki Kanał Brdy, der 21 km lang ist und einst die Weise in der Umgebung von Czersk
bewässerte.
Auf einer Asphaltstraße führt die grüne Route bis Chojnice, wir biegen links ab und fahren auf dem
lokalen Weg durch den Wald bis Rytel.
 Rytel – 1430 erhielt Marcin Retil die Genehmigung, ein Wirtshaus an der Furt am Fluss Brda zu
errichten. Das Dorf entwickelte sich im 19. Jh. 1829 wurde die Verbindung von Berlin modernisiert, 1847
entstand der Kanal Wielki Kanał Brdy, der parallel zum Fluss verläuft.
Hier überqueren wir die Bahnschienen auf der Strecke Chojnice-Tczew und passieren das Gebiet
der Oberförsterei Rytel, in der ein kurzer Lehrpfad eingerichtet wurde, den wir in ca. 15 Minuten
ablaufen können. Wir biegen in die ul. Dworcowa ein, die in Betonplatten übergeht. Wir erreichen die
Hauptstraße Nr. 22 Chojnice-Tczew, fahren auf dem gepflasterten
Radweg auf der linken Fahrbahnseite. Auf der ul. Gdańsk fahren
wir durch das Zentrum von Rytel, bei der Kirche zur Heiligsten
Jungfrau Maria vom Heiligen Rosenkranz.
Die neobarocke Kirche zur Heiligsten Jungfrau Maria vom
Heiligen Rosenkranz entstand 1909-11 anstelle einer hölzernen
Kapelle von 1899, die abgerissen und nach Legbąd gebracht wurde.
Nachdem wir Rytel verlassen haben, fahren wir in den Wald hinein,
der Kies-Sand-Weg geht ein wenig von der Straße weg, danach
kehrt er im Dorf Gutowiec zu ihr zurück und geht in Pflastersteine
über. In Gutowiec biegen wir in den Wald ein, auf dem Kies Sand-Weg erreichen
wir die Bahnstation. Entlang der Bahnschienen fahren wir auf
einem Weg aus Betonplatten, hinter der Straße nach Krzyż wird es wieder ein Kies-Sand-Weg.
Beim Weiler Nieżurawa kommen wir wieder in die
Gegend der Straße Nr. 22, an der Grenze von Czersk
kommen wir ihr ganz auf sie zurück, wir fahren auf
dem gepflasterten Weg entlang der ul. Chojnicka. Hier
endet dieser Abschnitt der Kaszubska Marszruta, auf
dem Weg entlang der Chojnicka- und T. Kościuszki-
Strasse erreichen wir das Zentrum von Czersk, bei der
Stadtverwaltung und der Kirche zur Hl. Maria Magdalena
(Beschreibung von Czersk bei der rote Strecke).

 


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